Erzeugt pro Elektrode einen Sinuston bei der gehörten Frequenz, warpt ihn einzeln durch die Player-Pipeline und misst, ob er auf der nominellen Zielfrequenz landet. Toleranz ±20 Cent.
| Elektrode | gehört (Hz) | Ziel nominell (Hz) | gemessen (Hz) | Δ Cent | ok | Status |
|---|
Noch keine Latenz gemessen. Im Reiter „Messungen" → „Latenz" durchführen.
Legt fest, auf welche Seite(n) die gemessene Frequenzabweichung als Korrektur verteilt wird. Das sollte die CI-Seite sein. Bei 2 CI meist symmetrisch, es sei denn, Sie wollen ein CI so lassen, wie es ist, und das andere anpassen.
Wählen Sie, welche Elektroden in die Frequenzbandberechnung einbezogen werden. Abgewählte Elektroden bekommen keinen Platz in den Frequenzbändern und werden dem Audiologen als ‚zu deaktivieren‘ empfohlen. Das kann z. B. sinnvoll sein für stumme oder stark rauschende Elektroden.
Die exakten Meßwerte bestmöglich umzusetzen kann zu unregelmäßiger Frequenzbandverteilung führen. Die Meßwertkurve zu glätten kann zu gleichmäßigerer Bandverteilung führen.
Zeitübergreifende Auswertung gespeicherter Messungen. Nur im Debug-Modus sichtbar. Dieser erste Stand liest Dateien ein und zeigt eine Bilanz; Auswertung und Diagramme folgen.
: commonvoice.mozilla.org · : huggingface.co/datasets/fsicoli/common_voice_17_0
: breakfastquay.com/rubberband · : github.com/breakfastquay/rubberband · : github.com/Daninet/rubberband-wasm
: equalizerapo.com · : sourceforge.net/projects/equalizerapo